Der Versuch einer schematischen Darstellung eines komplexen Sachverhaltes – anhand meiner Person – in Form einer Schalotte (Allium ascalonicum, Askalonzwiebel), hin zur Hochschule der umfassenden Künste:


(Die Askalonzwiebel zeichnet sich durch die Eigenschaft aus, eine Anzahl von Tochterzwiebeln im Innen wie Außen zu bilden.)

Daher erlaube ich mir, sie als Analogie heranziehen, um zu skizzieren, wie sich aus einer Trinität – durch bildende Kräfte der Dualität – eine Pentität entwicklen kann, die meinen Kosmos abzubilden vermag.
Der Beginn einer weiteren Verdeutlichung dieses Versuchs sei hier, in sehr losen Streiflichtern vorgestellt: …
Doch zunächst ein spannender Text ☞ über die Unkorrumpierbarkeit durch das Biosphärenmodelldorf.
… Ein möglicher Beginn ?
Gott Urknall hat den Mensch nach seinem Ebenbild erschaffen, wurde einst erkannt? – Oder war es umgekehrt? – Und wer bin dabei ICH? – gegenwärtig.

Die Tradition – aus der solch Gedanke stammt – begreift den Ursprung als Trinität und nennt ihn doch den Vater aller Dinge. Sie verschweigt dabei sein weibliches Pendant. Keine Schöpfung vermag aus einer Monade hervorzugehen. Der Keim unseres eigenen Versuchs möge also eine Dreifaltigkeit sein, die Dualitäten zu bilden in der Lage ist.
Die verborgene Trinität


Da wir nun ein dreidimensionales Oktogon (soll bedeuten: Körper mit acht Ecken*) vor uns haben, wird die Angelegenheit so Komplex, dass ich das weitere Denken in dieser Sphäre zunächst hinten anstellen und eine Frage in ihrem freigewordenen Raum stehen lassen möchte, die von Harmonik, Geometrie und Sprache inspiriert ist…

*und ist in gewisser Weise mit dem Triakistetraeder verwand, welcher zu den catalanischen Körpern zählt und ein sehr interessantes Gebilde darstellt,
hat jedoch eine andere Kantenanordnung.
Der Triakistetraeder bringt tatsächlich eine dritte und vierte Trinität zum Vorschein (versuche zu zählen).
Unser „Oktagon“ ist ein spezielles Parallel-Epiped, ein 60°-Rhomboeder aus einem Oktaeder und zwei Tetraedern. Hier in der Stereoansicht (die räumliche Erscheinung kann durch Schielen erreicht werden):

… : Ist der Mensch möglicherweise gar nicht als Trinität zu begreifen, sondern erst als Pentität?
(An einer Pentität sind fünf Trinitäten zu beobachten.)

Ein Spannungsfeld von fünf Begriffsfeldern: Leib, Geist, Ahnen, Biosphäre und ?.
Jedes der fünf Begriffsfelder steht in partnerschaftlicher Beziehung zu zwei weiteren, mit denen es eine Trinität bildet, deren Zentrum der Mensch ist.
Schaue ich mir nun meine bewusst gewählte Anordnung an, taucht die Frage auf, welcher Begriff hier die Leerstelle in der Trinität mit Geist & Leib zu füllen vermag.

Gestern vor dem Schlafengehen, schrieb ich diesbezüglich folgenden Satz auf. Was ich daraufhin entdeckte, hat mich gelinde gesagt umgehauen. Aber dazu später mehr…

Dieser tRaum von Zeit und Raum, der diese mich umgebende Askalonzwiebel meines menschlichen Handelns tatsächlich ausbilden lässt, zu dem ich vordringend dereinst ICH werde sagen können..? Dieser Traum lebt; und lässt sich vor allem dort erfahren.

Und so, im Sinne der Begegnung…
Zurück zu mir:
+49 176 56 777 123
dialogischerWandler∂m-i-t-Lab.org


in der




Und zum Abschluss noch zwei einfache Texte ☞ zur Regenbogenallianz und der ☞ Farbforschung.






